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Liedermachermusik, da denkt man doch gleich an Gitarre und singen! Wenn sich aber zwei Liedermacher zusammentun, dann kann da noch eine Mandoline mitspielen oder eine Flöte; zweistimmiger Gesang oder sonst irgend ein kleines Instrumentchen, das plötzlich aus einem Hosensack kommt... Das klingt ruhig, traurig, melancholisch und vielleicht noch im selben Lied wieder schreiend schnell! Werdegang Im Frühling 1992, nachdem sie von ihrem Gitarrenlehrer verkuppelt wurden, haben Fabian und Gabriel angefangen, zusammen Musik zu machen; Mit ein paar Freunden in einem Luftschutzkeller... - damals waren sie noch laut! Der Musikstil reichte von Mundartrock bis Garagenpunk (seit Anfang fast Ausschliesslich Eigenkompositionen), die Bandnamen von "Einstein" bis "une assiette plate". Nach einigen Konzerten und Besetzungswechseln benannte sich die band nach einem Schimpfwort der Romands für Deutschschweizer. bourbines blieben noch eine Weile wild und elektrisch und sich dann im Herbst 1996 die Stromgitarren an den Nagel zu hängen. Texte, Melodien und die feinen Zwischentöne waren immer wichtiger geworden, was sich mit akustischen Instrumenten besser umsetzen liess. nach etlichen Auftritten, erneuten Besetzungswechseln und der ersten CD beschloss der harte Kern (Gabriel und Fabian) im Winter 1999 als Liedermacher-Duo weiterzumachen; zusammen mit einigen kleinen Instrumentchen, die sie noch dazugekauft hatten und den beiden treusten Gitarren... Seitdem sind sie zwischen Kleinkunstbühne, Nachbars Gartenfest und einem kleinen Tonstudio unterwegs mit ihren Liedern. Alben: musique et petites histoires Presse: Ein Glas Rotwein für ein Lied, Aargauer Zeitung
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Aktualisiert:
31.12.1969,18:00
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